01. März 2018

Felsenwege in Saarbrücken zu begehen ist lebensgefährlich.


Die Saarbrücker Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über das „Naturschauspiel“ auf den Felsenwegen des Stiftswaldes St. Arnual und lädt zum Begehen derselben ein. Aus diesem Anlass weist das Stift St. Arnual darauf hin, dass die Felsenwege seit Monaten gesperrt sind.

„Sie zu begehen ist lebensgefährlich“, sagt der Vorsitzende des Verwaltungsrates Rolf Kiderle.  Leider würden die Absperrungen und Zäune immer wieder mutwillig umgeworfen oder entfernt.  Die Wege müssten bis auf Weiteres auch gesperrt bleiben.

 

 Das Stift St. Arnual wurde im 7. Jahrhundert gegründet. In der Reformationszeit wurde das Chorherren-Stift dann evangelisch. Zum Besitz des Stiftes gehören bis heute die Stiftskirche in St. Arnual, die seit 1575 der evangelischen Kirchengemeinde St. Arnual als Gottesdienststätte zur Verfügung steht, und ausgedehnte Wäldereien südlich von Saarbrücken, der sogenannte Stiftswald. Das Stift ist rechtlich eine selbständige Körperschaft kirchlichen Rechts, Vorsitzender des Verwaltungsrates des Stiftes ist Pfarrer Rolf Kiderle. Das Vermögen des Stiftes kommt  bis heute schulischen und kirchlich-sozialen Zwecken sowie der Stiftskirche zu Gute.





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